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OJS-Standorte im deutschsprachigen Raum

Im deutschsprachigen Raum gibt es mehr als 80 Institutionen, die für lokale und regionale Wissenschaftler/innen OJS-Hosting anbieten. Im Folgenden finden Sie eine alphabetische Übersicht der zentralen Einrichtungen, die im Rahmen von OJS-de.net zusammenarbeiten und die Ihnen lokal als Ansprechpartner für OJS zur Verfügung stehen.

B

Berlin: Center für Digitale Systeme

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Freie Universität Berlin

Freie Universität Berlin

Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) ist das Kompetenzzentrum für E-Learning, E-Research und Multimedia der Freien Universität Berlin. CeDiS berät und unterstützt alle Einrichtungen und Mitglieder der Universität beim Einsatz digitaler Medien und Technologien in Lehre und Forschung. Im Bereich Elektronisches Publizieren bietet CeDiS verschiedene Dienstleistungen an, unter anderem im Bereich Open Access und zur Publikation elektronischer Zeitschriften. CeDiS ist Hosting-Dienstleister für über 30 OJS-Journals und bietet regelmäßig Workshops und Schulungen für OJS-Anwender/innen an.

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Bielefeld: Universitätsbibliothek

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Universität Bielefeld

Universität Bielefeld

Die Universitätsbibliothek Bielefeld bietet über 2 Mio. Bücher und Zeitschriften und ein ständig wachsendes Angebot wissenschaftlich relevanter Online-Publikationen. „INFORMATION.plus!“, „Innovation aus Tradition“ und „Dienstleistung aus Überzeugung“ sind Markenzeichen und Leitlinien unserer Arbeit.

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Bochum: Universitätsbibliothek

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Ruhr-Universität Bochum

Ruhr-Universität Bochum

Die Universitätsbibliothek Bochum bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum die Option, E-Journals und Kongressbände zu publizieren. Die Universitätsbibliothek Bochum administriert die verwendete Software Open Journal Systems (OJS), unterstützt bei der Ersteinrichtung der Journals, sichert die Nachhaltigkeit der publizierten Inhalte und sorgt für deren Sichtbarkeit im WWW.

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C

Chemnitz: Universitätsbibliothek

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Technische Universität Chemnitz

Technische Universität Chemnitz

Die Universitätsbibliothek Chemnitz ist die größte wissenschaftlich-technische Bibliothek Westsachsens und somit auch das Zentrum bibliothekarischer Dienstleistungen für diese Region. Die Bibliothek unterstützt und berät die Wissenschaftler/innen der Technischen Universität Chemnitz beim Open-Access-Publizieren und baut ihre Dienstleistungen in diesem Bereich bereits seit 1995 kontinuierlich aus.

OJS-Angebot in Planung.

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D

Darmstadt: Universitäts- und Landesbibliothek

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ULB Darmstadt

Technische Universität Darmstadt

Die Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt (ULB) ist die Bibliothek der Technischen Universität Darmstadt. Sie dient der Forschung, der Lehre und dem Studium an der TU Darmstadt. Mit ihrem Service TUjournals unterstützt die ULB die Herausgabe von Open-Access-Zeitschriften an der TU Darmstadt durch Bereitstellung der Software-Umgebung Open Journal Systems.

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Dresden: Sächsische Landesbibliothek − Staats- und Universitätsbibliothek

Logo_SLUB_Dresden
SLUB Dresden

Technische Universität Dresden

Die Sächsische Landesbibliothek − Staats- und Universitätsbibliothek Dresden unterstützt Studierende, Lehrende und Forschende der TU Dresden. Sie ist Bibliothek der Technischen Universität, Landesbibliothek für Sachsen und ein bedeutendes Innovations- und Koordinierungszentrum im deutschen und europäischen Bibliothekswesen.

Für Open Access-Veröffentlichungen bietet die SLUB umfangreiche Dienstleistungen: Qucosa, den sächsischen Dokumenten- und Publikationsserver, Qucosa.Journals sowie digitale Langzeitarchivierung und Beratung. Die SLUB unterstützt bei der Entwicklung neuer elektronischer Zeitschriften, bei der Softwarenutzung, bei der ISSN-Vergabe und bei der internationalen Sichtbarkeit der Zeitschriften.

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Duisburg-Essen: Universitätsbibliothek

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UB Duisburg-Essen

Universität Duisburg-Essen

Die Universitätsbibliothek Duisburg-Essen ist Dienstleister in Forschung, Lehre und Studium für 40.000 Studierende und 4.700 Beschäftigte. Sie betreibt u.a. den Dokumenten- und Publikationsserver DuEPublico für elektronisches Publizieren, fördert Open Access mit einem zentralen Publikationsfonds und präsentiert die Forschungsleistung der Universität in der Universitätsbibliographie.

OJS-Angebot in Planung.

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G

Graz: Universitätsbibliothek

Logo_Uni_Graz
Universität Graz

Karl-Franzens-Universität Graz

Die Karl-Franzens-Universität Graz, gegründet 1585, ist Österreichs zweitälteste Universität und eine der größten des Landes. Die Universität Graz als Allgemeinuniversität versteht sich als eine internationale Bildungs- und Forschungseinrichtung mit Auftrag zur gesellschaftsrelevanten und gesellschaftsfördernden Forschung und Lehre.

Die an der Uni Graz beheimatete Universitätsbibliothek Graz zählt mit fast 4,0 Millionen Informationsträgern zu den größten Wissensspeichern Österreichs. Sie versteht sich zunehmend als 'hybride Bibliothek', die im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung sowohl analoge als auch digitale Medien erwirbt, verwaltet, archiviert, aufarbeitet und bereitstellt. Die Universitätsbibliothek Graz vereint somit neueste Technik mit traditionellem Know-how.

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H

Halle (Saale): Zentrum für multimediales Lehren und Lernen

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@LLZ

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) unterstützt als zentrale Einrichtung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg den Einsatz multimedialer Angebote in der Lehre.

OJS-Angebot in Planung.

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Hamburg: Hamburg University Press

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SUB Hamburg

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (SUB)

Die SUB ist Hamburgs größte wissenschaftliche Allgemeinbibliothek und gleichzeitig die zentrale Bibliothek der Universität Hamburg und der anderen Hochschulen der Stadt. Der bibliothekseigene Verlag Hamburg University Press bietet als Teil seiner Open-Access-Angebote Zeitschriften-Hosting mit Open Journal Systems an.

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Heidelberg: Universitätsbibliothek

Logo_UB_Heidelberg
UB Heidelberg

Universität Heidelberg

Die Universitätsbibliothek Heidelberg bietet Wissenschaftlern/innen der Universität Heidelberg sowie Wissenschaftler/innen weltweit aus den Fachgebieten Kunstgeschichte (arthistoricum.net), Altertumswissenschaften (Propylaeum) und Asienwissenschaften (CrossAsia). die Möglichkeit, E-Journals kostenfrei im Open Access zu publizieren. Sie unterstützt bei der Neueinrichtung von Journals, sichert die Nachhaltigkeit der publizierten Inhalte und sorgt für deren größtmögliche Sichtbarkeit.

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K

Karlsruhe: FIZ Karlsruhe

Logo_FIZ
FIZ Karlsruhe

Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine international anerkannt Adresse für wissenschaftliche Informations-Services und e-Research-Lösungen. Das Produktportfolio von FIZ Karlsruhe enthält unter anderem ein breites Spektrum an mathematischen Informationsdiensten. In diesem fachlichen Umfeld wird OJS für die Publikation mathematischer OA-Journale eingesetzt werden.

OJS-Angebot in Planung.

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Kassel: Universitätsbibliothek

Logo_Uni_Kassel_UB
UB Kassel

Universität Kassel

Die UB Kassel berät Angehörige der Universität zu Open Access. Zu ihrem umfassenden Dienstleistungsangebot gehört neben dem Open-Access-Publikationsfonds und dem Publikationsserver KOBRA auch eine Installation von Open Journal Systems, das Universitätsangehörigen die Herausgabe eigener Open-Access-Journals ermöglicht. Die UB übernimmt die technische Betreuung, die redaktionellen Aufgaben verbleiben bei den Herausgebern.

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Konstanz: Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum

Logo_Uni_Konstanz
Universität Konstanz

Universität Konstanz

Als zentrale Serviceeinrichtung der Universität Konstanz betreibt das Kommunikations- Informations-, Medienzentrum (KIM) die Organisation und die Koordination der Kommunikationstechnik, der digitalen Informationsverarbeitung und der Medienversorgung. Projekte der Universität Konstanz im Bereich Open Access sind die Informationsplattform „Open-Access.net“ und „OpenAIRE“.

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M

Mainz: Universitätsbibliothek

Logo_UB_Mainz
UB Mainz

Johannes-Gutenberg-Universität

Die Universitätsbibliothek Mainz versteht sich als professionelle und innovative Dienstleistungseinrichtung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie versorgt die Forschenden, Lehrenden und Studierenden der Universität mit Literatur und Informationen und stellt für sie Lern- und Kommunikationsorte sowie virtuelle Informations- und Forschungsumgebungen bereit. Die UB Mainz bietet Herausgeberinnen und Herausgebern von wissenschaftlichen Zeitschriften die Möglichkeit, für das Publizieren und die Verwaltung des redaktionellen Prozesses das Managementsystem Open Journal Systems zu nutzen. Sie informiert über die Publikationssoftware und berät und unterstützt Herausgeberinnen und Herausgeber bei ihren Vorhaben. Die Bereitstellung der Software erfolgt in Zusammenarbeit zwischen der Universitätsbibliothek und dem Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin.

OJS-Angebot in Planung.

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München: Bayerische Staatsbibliothek

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BSB München

Die Bayerische Staatsbibliothek hat 2008 mit dem "Zentrum für Elektronisches Publizieren" eine Workbench geschaffen, mit der Dienstleistungen für die Wissenschaft im Bereich digitaler Publikationsmethoden erprobt werden. Auch die Publikation von Zeitschriften auf Basis von OJS gehört in das Tätigkeitsspektrum des ZEP: Mit dem dabei bestehenden geisteswissenschaftlichen Schwerpunkt sind besondere Herausforderungen verknüpft, wie etwa die Integration großer retrodigitalisierter Datenmengen bei der Migration bestehender Zeitschriften zu OJS oder die Anpassung der Software auf die Erfordernisse nicht-westlicher Zeichensätze im Kontext der Osteuropaforschung.

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München: Universitätsbibliothek

Logo_UB-LMU-Muenchen
UB München

Ludwig-Maximilians-Universität München

Als zentrale Serviceeinrichtung der LMU stellt die Universitätsbibliothek Literatur und wissenschaftliche Informationen zur Verfügung und macht diese optimal nutzbar. Daneben bietet die Universitätsbibliothek den Wissenschaftlern der LMU eine Infrastruktur zum elektronischen Publizieren, unter anderem auch eine OJS-Plattform für das Hosting von Open-Access-Zeitschriften.

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Münster: Universitäts- und Landesbibliothek

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ULB Münster

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster stellt den Angehörigen der Universität Münster eine Plattform mit (einer Instanz) der OJS-Software für die Publikation ihrer E-Journals zur Verfügung. Sie betreut die Herausgeber und Redakteure bei der Einrichtung der Online-Zeitschrift und bei der Einarbeitung in das System.

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O

Oldenburg: Bibliotheks- und Informationssystem

Uni Oldenburg
Universität Oldenburg

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Das Bibliotheks- und Informationssystem (BIS) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg bietet den Wissenschaftler/innen ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um das Open-Access-Publizieren an: So betreibt das BIS den Hochschulschriftenserver /oops/, der BIS-Verlag stellt seine Publikationen zeitgleich mit der Print-Veröffentlichung Open Access zur Verfügung und seit Januar 2016 besteht ein OA-Publikationsfonds.

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Q

Quedlinburg: Informationszentrum und Bibliothek des JKI

Logo_JKI
Julius Kühn-Institut

Julius Kühn-Institut (JKI) – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

Das Informationszentrum und die Bibliothek ist Drehscheibe und Dienstleister rund um die wissenschaftliche Information im JKI. Die wissenschaftliche Spezialbibliothek stellt für die wissenschaftliche Arbeit im JKI eine Sammlung von ca. 370.000 Büchern, mehr als 4.000 Fachzeitschriften und über 5.000 E-Books aus allen Disziplinen der Pflanzenforschung zur Verfügung. Den Mitarbeiter/innen des JKI werden zahlreiche Schulungen und Seminare zu den Themen Literatursuche und -verwaltung, Urheber- und Autorenrechte sowie Forschungsdatenmanagement angeboten. Das JKI selbst ist Herausgeber vieler Fachzeitschriften und Buchreihen. Der gesamte Begutachtungsprozess und die Redaktionsarbeit für 11 verschiedene Schriftreihen erfolgen über eine OJS-Installation, die technisch und redaktionell von den Mitarbeiter/innen der Bibliothek betreut wird.

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S

Stuttgart: Universitätsbibliothek

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Universität Stuttgart

Universität Stuttgart

Die Universitätsbibliothek Stuttgart unterstützt Wissenschaftler, die Open-Access-Zeitschriften gründen und betreiben wollen. Die Bibliothek hostet die Plattform Open Journal Systems (OJS) und bietet zudem beratende Unterstützung an. OJS hat sich zu einem festen Bestandteil des Open-Access-Angebots für die Forscher der Universität entwickelt. Die erste Zeitschrift wurde 2013 gegründet.

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T

Trier: PsychOpen

Logo_zpid
ZPID

Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)

Das ZPID gehört der Leibniz-Gemeinschaft an und ist das überregionale Informationszentrum für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern. Es unterstützt den gesamten wissenschaftlichen Arbeitsprozess von der Literaturrecherche bis zur Publikation der Ergebnisse. Zu den entgeltfrei nutzbaren Angeboten des ZPID gehört die Open-Access-Publikationsplattform PsychOpen mit internationalen psychologischen Fachzeitschriften.

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Tübingen: Universitätsbibliothek

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Tübingen Open Journals

Universität Tübingen

Die Universitätsbibliothek Tübingen unterstützt Studium, Lehre und Forschung mit einem umfangreichen gedruckten und elektronischen Informationsangebot sowie vielfältigen Service-Leistungen. Das Open-Access-Angebot für Angehörige der Universität Tübingen umfasst neben einem Publikationssystem für elektronische Dokumente auch die Bereitstellung des Managementsystem Open Journal Systems für das Publizieren und die Verwaltung des redaktionellen Prozesses bei Open Access-Zeitschriften. Die Universitätsbibliothek unterstützt bei der Ersteinrichtung von Journals, sichert die Nachhaltigkeit der publizierten Inhalte und sorgt für deren größtmögliche Sichtbarkeit.

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W

Wien: Universitätsbibliothek

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Universität Wien

Universität Wien

Mit einem Bestand von 7 Millionen Büchern, 325.000 E-Books, 80.000 E-Journals, 7.400 Print-Journals und über 1.200 Datenbanken ist die Universitätsbibliothek Wien die größte Bibliothek Österreichs und die älteste Universitätsbibliothek im deutschen Sprachraum (Gründung 1365). Die Bibliothek stellt für Open-Access-Zeitschriften mit Naheverhältnis zur Universität Wien ein OJS-Service (Hosting, Beratung, Support) zur Verfügung.

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Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

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VÖAW

Österreichische Akademie der Wissenschaften

Seit 2009 bietet die Österreichische Akademie der Wissenschaften über ihren Verlag Hosting und Schulungen für Open Journal Systems an. Der Verlag unterstützt darüber hinaus bei Indexierung, DOI-Vergabe, Policy-Entwicklung, Langzeitarchivierung oder Migration. Aktuell arbeiten 6 Zeitschriftenredaktionen mit OJS.

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Z

Zürich: Hauptbibliothek

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Universität Zürich

Universität Zürich

Die Universität Zürich ist die größte Universität der Schweiz und bietet mit sieben Fakultäten vielfältige Studienmöglichkeiten an. Die Hauptbibliothek der Universität Zürich ist öffentlich zugänglich. Im Rahmen ihrer gesamtuniversitären Aufgaben koordiniert sie die elektronischen Medien (Datenbanken, elektronische Zeitschriften, E-Books). Sie setzt die Open-Access-Strategie der Universität Zürich um und betreibt unter anderem das Zurich Open Repository and Archive (ZORA), bietet finanzielle Unterstützung durch Mitgliedschaften bei Open Access Verlagen sowie einen offenen Publikationsfonds für Geistes- und Sozialwissenschaften. Zudem laufen Projekte zum Forschungsdatenmanagement, zur Langzeitarchivierung und seit Mitte 2016 auch HOPE (Hauptbibliothek Open Publishing Environment), ein Service für UZH-Forschende zur Herausgabe von Open-Access-Zeitschriften durch Open Journal Systems.

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